Sóley


Sóley 06.12.2011 // Wien – Rhiz

Am 6. Dezember hat im Wiener club rhiz die isländische Sängerin Sóley Stefansdóttir gespielt, die ja auch bei der Band Seabaer mitwirkt.
Dabei – von einem kongenialen Schlagzeuger unterstützt – hat sie Stücke aus ihrem aktuellen Album We Sink vorgestellt, das sich wie von selbst als Weihnachtsgeschenk, schließlich ist Island das Land der Elfen und Kobolde. Live wie auf Platte genügen Sóley oft einige wenige, dem Klavier entlockte Akkorde, um ihre ZuhörerInnen zu verzaubern, um eine Magie zu erzeugen, der man sich kaum entziehen zu vermag. Sóleys Lieder erzählen märchenartige Geschichten und eignen sich wahrscheinlich auch für kleine Kinder hervorragend.Sóley schafft ihr eigenes musikalisches Universum und das ist einfach schön. Live war die Show leider schon nach 45 Minuten beendet, dafür hat sich Sóley auf charmante Weise gar entschuldigt und versprochen, beim nächsten Mal länger zu spielen.

Doch wen kümmert’s – das geneigte Publikum war selbst für diese dreiviertel Stunde dankbar – und wenn die Welt bald untergeht: Wer diese Musik noch gehört hat, kann beruhigt den Löffel abgeben, ohne das Gefühl zu haben, etwas Entscheidendes versäumt zu haben.(Rote Raupe)

Interview:

http://sonicsmorgasbord.wordpress.com/2011/10/27/sitting-down-with-soley/

http://www.npr.org/2011/10/20/141549629/s-ley-lo-fi-quaintness-and-dark-surrealism

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